„Zweite“ holt Remis beim Tabellenführer – Punkt gewonnen oder Punkt verloren?

Showtime in Baunatal-Großenritte. Unsere „Zweite“ trat als Tabellendritter zum Spitzenspiel gegen Tabellenführer Eintracht Baunatal an. Wellerode ging hoch motiviert ins Spiel, wollte man doch den Klassenprimus aus Großenritte ärgern und damit selbst den direkten Kontakt zur Tabellenspitze herstellen.

Der Start in die Partie war allerdings nicht wunschgemäß und so konnte lediglich das Doppel Homburg/Lasch zum 1:2 punkten. Frank Meibert war anschließend gegen den Spitzenspieler der Gastgeber chancenlos, Ralf Baumann schaffte durch einen klaren 3:0 Sieg den Anschluss wieder herzustellen. Unser mittleres Paarkreuz mit Ewald Oberreiter und Johann „Hansi“ Sienel verhalf mit 2 Niederlagen zum 2:5 den Baunatalern auf die vermeintliche Siegerstraße. Allerdings wollten sich die Welleröder nicht so einfach ihrem Schicksal ergeben, und so wurde es nach den 2 Siegen von Michael Homburg und Herbert Lasch wieder spannend.

Ralf Baumann konnte dann gegen den Spitzenspieler der Baunataler sogar wieder den Ausgleich zum 5:5 schaffen. Leider musste Frank Meibert danach verletzungsbedingt sein Einzel aufgeben, was wiederum die Führung für Großenritte bedeutete. Ewald Oberreiter behielt die Nerven und glich aus zum 6:6. Als dann auch noch „Hansi“ Sienel nach großem Kampf sein Spiel „heim brachte“, gingen die Mannen aus der Söhre erstmals in Führung und die Hoffnung auf einen doppelten Punktgewinn keimte auf. Zumal jetzt mit unserem 3. Paarkreuz wieder unsere 2 Routiniers Homburg und Lasch zum Einsatz kamen. Leider mussten sich beide nach großem Kampf im 5. Satz geschlagen geben, sodass Großenritte die Partie wiederum zum 7:8 drehte. Im nun folgenden Abschlussdoppel war es nun an Ralf Baumann und Hansi Sienel, wenigstens das Unentschieden zu erreichen. Dies gelang auch mit einem souveränen und nie gefährdeten 3:0 und schlussendlich konnten beide Mannschaften mit der Punkteteilung zufrieden sein. Vielleicht die Großenritter etwas mehr als die Welleröder… Abschließend bleibt anzumerken, dass Wellerode eine tolle Mannschaftsmoral bewiesen hat, gekämpft hat und gezeigt hat, dass man „oben dazu gehört“.

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